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Bundestagswahl 2009 - Sonn- und Feiertagsschutz in Deutschland Fragen der Allianz für den freien Sonntag an Parteien und Kandidierende Download als PDF-Dokument Pressemitteilung zur Bundestagswahl 2009 Freien Sonntag bundeseinheitlich schützen Befragung vor Bundestagswahl zeigt: Parteien haben guten Willen, aber wenig konkrete Ideen für einen besseren Sonntagsschutz. Download als PDF-Dokument |
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Saar-Allianz gegründet... Leben ist mehr als Arbeit, Produktion und Geld verdienen.
Für die Einhaltung des Sonn- und Feiertagsschutzes und die Begrenzung der Ladenöffnungszeiten im Saarland
Gründungserklärung Die Allianz für den freien Sonntag im Saarland ist eine landesweite kirchliche und gewerkschaftliche Initiative, die von Organisationen aus anderen gesellschaftlichen Bereichen nterstützt wird. Sie ist auf der Bundesebene sowie in Bundesländern und Regionen verankert. Sonntagsallianzen und ähnliche Initiativen bestehen auch in vielen anderen EU-Ländern www.allianz-fuer-den-freien-sonntag.de). [...] Die Gründungserklärung als PDF-Dokument Einladung "Allianz für den freien Sonntag im Saarland" Flyer Saar-Allianz |
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Stellungnahme zur Europawahl 2009 |
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Europa muss seinen „Jour fixe“ bewahren! Der europäische Sonntagsschutz braucht ein partei- und länderübergreifendes Bündnis
Kurz vor der Europawahl errang eine parlamentarische Initiative für den europäischen Sonntagsschutz einen Achtungserfolg. 261 EU-Abgeordnete, ein Drittel des EU-Parlaments, unterschrieb die „Schriftliche Erklärung zum Schutz eines arbeitsfreien Sonntags als tragendem Element des europäischen Sozialmodells und Teil des europäischen Kulturerbes“. Diese Erklärung, die u.a. von der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), der Kommission der katholischen Bischofskonferenzen in der Europäischen Gemeinschaft (COMECE) und mehreren europäischen Sonntagsallianzen unterstützt wurde, verfehlte damit allerdings die notwendige Mehrheit, um zu einer offiziellen Verlautbarung des Europäischen Parlaments werden zu können. [Die vollständige Stellungnahme als PDF-Datei...] |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. Juni 2009 um 09:33 Uhr |
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Bundesverfassungsgericht am 23. Juni 2009 – Ladenöffnungsgesetz Berlin |
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Pressemeldung des Gerichts zu diesem Termin Ergänzende Worte zu der Stellungnahme des DGB und ver.dis Vorstellung / Einleitung Mein Name ist Ulrich Dalibor. Ich bin Gewerkschaftssekretär von ver.di und in meiner Funktion als Bundesfachgruppenleiter Einzelhandel im ständigen Kontakt mit Betriebsräten und Mitgliedern, die im Einzelhandel beschäftigt sind und so leibhaftig erleben, wie es dort zugeht. Der Deutsche Gewerkschaftsbund und ver.di unterstützen ausdrücklich die Verfassungsbeschwerden der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und des Erzbistums Berlin gegen die Ladenöffnungszeiten an mehreren Sonntagen im Jahr insbesondere an allen vier Adventssonntagen im Land Berlin. Vorbemerkung: Die vielen Tausend Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im Einzelhandel gehen sehr gern zur Arbeit, sie üben Ihren Beruf sehr gerne aus und motiviert aus, wenn man sie lässt… Situation des Einzelhandels
Der Einzelhandel in unserem Land befindet sich in einem Verdrängungswettbewerb der international wohl einmalig ist. Zu den Werkzeugen mit denen an der Verdrängung von Konzernen / Unternehmen und Betrieben gearbeitet wird, gehören aus unserer Sicht mindestens drei Dinge:
1. Billigpreise
In keinem anderen Land Westeuropas kann man z. B. so billig Lebensmittel einkaufen wie in unserem Land. Billigpreisketten florieren, serviceorientierter Einzelhandel ist von Pleite bedroht, um es höflich zu sagen. Billig ist in das Stichwort, das Kunden anzieht. Billig schlägt jedoch auf die Erträge.
2. Verkaufsflächen
Auch hier sei der Hinweis auf Europäische Nachbarländer gestattet. In Deutschland gibt es 1 ½ mehr Verkaufsfläche je Kunden, als in vergleichbaren Ländern wie England oder Frankreich. Und es werden mehr! Verkaufsflächenzuwachs aber kostet Geld.
3. Öffnungszeiten
Nach unserer Überzeugung gibt es in unserem Land gesetzlich aber auch tatsächlich mehr Ladenöffnungszeiten als notwendig sind, um Kundinnen und Kunden das Einkaufen zu ermöglichen. Mehr Öffnungszeiten jedoch kosten Geld! |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 25. Juni 2009 um 09:33 Uhr |
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Unruhig werden, um die Ruhe zu bewahren |
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Neue Publikation der Allianz für den freien Sonntag erschienen
Im Superwahljahr 2009 veröffentlicht die Allianz für den freien Sonntag ihre neue Broschüre „Unruhig werden, um die Ruhe zu bewahren“, in der namhafte Zeitforscher wie Karlheinz Geißler und Jürgen Rinderspacher ihre Argumente für den freien Sonntag vortragen, aber auch Beschäftigte des Einzelhandels zu Wort kommen. Die Publikation gibt darüber hinaus einen Überblick über die rechtlichen Bedingungen des Sonntagsschutzes in Deutschland wie im europäischen Ausland und erläutert die aktuellen Auseinandersetzungen um die Sonntagsruhe, die bis vor das Bundesverfassungsgericht getragen werden. [...]
[Die komplette Pressemitteilung als PDF-Datei...]
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